Hologramme
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Wer seine Umwelt verstehen will, sollte sich nicht nur mit einem flüchtigen Blick auf das Ganze begnügen, sondern muss näher herangehen, um auch die Details wahrzunehmen.

Am Anfang des Films stehen Hologramme, so wie sie üblicherweise betrachtet werden. In eines der Hologramme zoomt die Kamera hinein und bildet so die Oberflächenstrukturen des Hologramms zuerst mit einem Lichtmikroskop und dann mit einem Rasterkraftmikroskop ab. Aufgrund der hohen Auflösung des Rasterkraftmikroskops werden sogar diejenigen Strukturen sichtbar, die für die Bildentstehung verantwortlich sind. Danach führt ein 3D-Flug zu einer Simulation von Beugung und Interferenz – der physikalischen Grundlage der Holographie – und aus diesem Bild “entsteht” letztendlich wieder die Ansicht des Hologramms.

Titel des Films  \ Title of work \ Titre de l'envoi

Hologramme - Licht- und Nanoskulpturen

Jahr \ Year \ Année\

2004

Länge \ Length \ Durée

2 Min. 13 Sek.

Regie \ Director \ Metteur en scène

Hans U. Danzebrink

Kamera \ Photography \ Cadreur

Hans U. Danzebrink

Ton \ Sound \ Son

Anke Henschel

Schnitt \ Editing \ Montage

Anke Henschel

 

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